Suchtmedizin

Substitution und Rauchen

DATUM:
18.09.2019
15:00 - 16:30

REFERENT:
Dr. med. Tobias Rüther

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Klinikum der Universität München

Über 90% der substituierten Opioidabhängigen sind Raucher und haben demnach ein hohes Risiko für Folgeerkrankungen wie z. B. COPD. Bedigt durch den häufig beschleunigten Alterungsprozess von Suchtpatienten, kann ab dem Alter von 30 Jahren bei Substituierten mit einer COPD gerechnet werden - und damit erheblich früher als bei einem "normalen" Raucher.

Dies stellt den betreuenden Arzt vor die Herausforderung, Substitutionspatienten möglichst frühzeitig über die COPD-Risiken des Rauchens aufzuklären und Alternativen aufzuzeigen.
Diese Veranstaltung vertieft dabei das Thema Substitution und Rauchen und gibt Ihnen einen Einblick in die Frühdiagnostik und Prävention von Folgeerkrankungen des Rauchens sowie praktische Hinweise, wie Sie den Patienten helfen können.

Hexal hat diesen Vortrag mit 5.841 Euro unterstützt.

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